Magenta Blues

Das Meer kann man von unserem Haus aus sehen, es ist vielleicht zwei Kilometer entfernt. Der Schotterweg dorthin: nichts ist gepflegt, was da ist bleibt da, bis es verweht oder verwittert. Vorbei an Brachland, das auch dann noch sumpfig ist, wenn es zuletzt vor Tagen geregnet hat. Der Strand. Ein wenig Plastikmüll liegt rum, eine Hütte steht da, davor umgekippte Plastikstühle und drei Hunde, die schwanzwedelnd angelaufen kommen.  Alles ist eingefärbt in warmkaltes Magenta, das sich wie ein Schleier über Boote, Strand und Wasser legt.

Pigeon English blow the Pictures.

The sea isn’t far away, maybe two kilometres away. On the way to the sea you pass fallow land, swampy, even if the last rain had been days ago. Then the beach. Some plastic bottles, there is a hut, some upset plastic chairs and three dogs, which run to me, wagging their tails. And all over the place: this warm-cold magenta, which covers the boats, the sand and the sea like a veil.

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